Elisabeths Unterstützung der Armen

Die Fürsorge Elisabeths betraf nicht nur die Kranken und Aussätzigen, sondern auch die Armen – eine Eigenschaft, die ihr Zeit ihres Lebens eigen war.
So auch während der großen Hungersnot 1225/26, als der Winter länger und die Sommer verregneter als normal waren. Die Elemente richteten sich gegen Mensch und Natur, weshalb Menschen Katzen aßen, das Mehl mit Erde streckten und Seuchen über das Land hereinfielen.
Die Menschen in Eisenach und Umgebung wurden arm und die Armen der Region noch ärmer.
Aus diesem Grund ließ Elisabeth die Kornkammern der Wartburg und der Creuzburg öffnen, um die Lebensnotwendigkeiten zu erhalten, so gut sie konnte.

elisabeth hilft während einer hungersnot bedürftigen

Elisabeth hilft während einer Hungersnot Bedürftigen
Cronica sant Elisabeth ztu Deutsch
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