Bockstein - Bocksteinmesser (© urmu)
Bocksteinmesser

Bocksteinschmiede - gelochte Rentierzehe (© urmu)
gelochte Rentierzehe
 

Bockstein (Lonetal)

Bocksteinhöhle
UNESCO-Welterbelogo
Das Felsmassiv des Bockstein besteht aus verschiedenen Höhlen und Fundplätzen. Die Bocksteinhöhle ist die Haupthöhle. Rechts davon liegt das Bocksteinloch, dessen Vorplatz als Bocksteinschmiede bezeichnet wird. Hier haben schon vor über 60 000 Jahren Neandertaler gelebt. Diese haben eine für die Fundstelle typische Werkzeugform, das faustkeilartige „Bocksteinmesser“ hinterlassen.

Weitere Informationen

Zugänglichkeit
Die Fundstellen im Bockstein sind frei zugänglich. Allerdings steiler Anstieg zu den ca. 12 m über dem Tal liegenden Fundstellen.
Die Wege sind für Rollstuhl und Kinderwagen nicht geeignet.

GPS-Daten      48°33'15" N, 10°09'17" O

Weg zum Hohlenstein
- Erreichbar über A 7 Ulm – Würzburg,
- Ausfahrt Niederstotzingen,
- Richtung Niederstotzingen fahren,
- am Kreisverkehr vor Bissingen rechts nach Öllingen abbiegen, 
- am Talrand links Wanderparkplatz,
- an seinem Ende rechts Fußweg, 
- über Lone zur südlichen Talseite,
- rechts am Waldrand entlang bis zur Informationstafel,
- ab hier steiler Anstieg zu den Fundstellen.

  • Urgeschichtliches Museum Blaubeuren
  • Kirchplatz 10
  • 89143 Blaubeuren
  • Telefon: 07344 9669-90
  • Fax: 07344 9669-915
  • info@urmu.de
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