was den menschen auismacht!

Elternliebe

Ist Elternliebe naturgegeben?

Biochemisch gesagt: JA.

Bei Frauen steigt vor der Geburt der Spiegel des Hormons Oxytocin, das den sogenannten Mutterinstinkt entstehen lässt. Dieses Hormon fördert und festigt die
Mutter-Kind-Beziehung.
Ähnliches passiert bei den männlichen Artgenossen: ihr Prolaktin-Spiegel steigt, der Testosteronspiegel sinkt und Männer werden zu Vätern.
Die Brutpflege ist geweckt und wird unterstützt durch Handlungen wie die Anwendung der „Babysprache“ (vereinfachte Worte und eine Oktave höher). Die Bindung zwischen Eltern und ihrem Kind entwickelt sich weiter und lässt ein „Wir und die Anderen“ entstehen.
Mit dieser persönlichen Bindung entsteht eine Exklusivität in der sozialen Beziehung eines Menschen.


rekonstruktion eines neandertalermädchens©universität zürich Kindheit bei den Neandertalern
krems-wachtberg - doppelbestattung©öaw Zwei Babys - ein Grab
krems-wachtberg - männlicher säugling©öaw Ein weiteres Kindergrab
codex manesse - der schulmeister von esslingen Eltern-Kind-Beziehung im Mittelalter
verstoßung elisabeths©bildarchiv foto marburg Elisabeth und die Mutterolle
spitalkapelle - anna selbdritt©urmu Die Familie ist das Wichtigste

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