Helga Abri

Der Felsüberhang an der Südwestseite des Hohle Fels liegt ca. 20 m über dem Tal und hat eine Ausdehnung von rund 8 m auf 15 m.
Die Fundstelle wurde während der Grabung im Hohle Fels von Gertraud Matschak entdeckt. Über die Grabung Riek/Matschak in den Jahren 1958 bis 1960 liegen keine Aufzeichnungen vor. Von 1976 bis 1984 wurden Nachgrabungen im Auftrag des Landesdenkmalamts Baden-Württemberg durch das Institut für Urgeschichte der Universität Tübingen durchgeführt. Sie ergaben eine Schichtenfolge vom Magdalénien über Spätpaläolithikum bis zum Mesolithikum.

Grabung

Ort

Schelklingen
Achtal, Alb-Donau-Kreis
48°22'45" N, 9°45'14" O

Das Helga Abri ist nicht zugänglich.

Bilder

Feuerstelle aus dem Frühmesolithikum 
Zusammensetzung einer Feuersteinknolle aus dem Frühmesolithikum