Vogelherd

Die Vogelherdhöhle liegt knapp unter einer Felskuppe und war bis zur Entdeckung nicht als Höhle bekannt. Sie hat zwei große, nach Süden und Südwesten liegende Eingänge, und einen kleinen Durchschlupf nach Norden. Im Mai 1931 fand der Heidenheimer Heimatforscher Herrmann Mohn im Auswurf eines Dachsbaus einige Feuersteinartefakte. Daraufhin wurde der Vogelherd im gleichen Jahr unter Leitung des Tübinger Urgeschichtlers Gustav Riek innerhalb von zehn Wochen vollständig ausgegraben.

Grabungen

Ort

Niederstotzingen-Stetten
Lonetal, Kreis Heidenheim
48°33′31″ N, 10°11′39″ O

Der Vogelherd ist zurzeit nicht zugänglich.
Er liegt am Ortsanfang von Stetten, einem Teilort von Niederstotzingen.

Höhle in 3D

Fundobjekte

40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim
40 000 Jahre vor heute
Niederstotzingen, Heidenheim

Bilder

Ausgrabung im Jahr 1931 
Nachgrabung im Jahr 2005 im Aushub der Grabung 1931 
Feuersteinmesser 
Speerspitze aus Knochen 
Fragment einer Flöte aus Gänsegeierknochen 
Wildpferd 
Mammut